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Veranstaltung
Cuba libre zum Advent

im Hof No. 5

Wem "Advent in den Höfen" doch etwas zu weihnachtlich sein sollte, der kann ja einmal den Hof No.5 (Pölkenstrasse) besuchen. Dort erwartet Sie der Cubastand der UHU's aus Quedlinburg. Der Fussballclub zeigt Ihnen, wie bereits im letzten Jahr, wie auf der Zuckerinsel Weihnachten gefeiert wird. Bei einem Mojito, Caipirinha oder einer kubanischen Zigarre können karibische Weihnachten einmal anders erleben.
Meldung vom 26.11.2009
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Veranstaltung
Das Ende vom Lied

Ochsenfurther Männerquartett

Sowohl der 1. Teil „Ochsenfurter Männerquartett“, als auch der 2. Teil „Von drei
Millionen Drei“ basieren auf der gleichnamigen literarischen Vorlage von Leonhard Frank, in der die Geschichte von vier ehemaligen Mitgliedern der „Räuberbande“ erzählt wird. Die Handlung spielt Ende der zwanziger Jahre, in der Zeit der Weltwirtschaftskrise.
Jurij Kramer erzählt die tragisch-komische Geschichte von ein paar kleinen Leuten, die mit den Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise in Deutschland zu kämpfen haben.Mit sehr viel Liebe und einer großen Portion Humor zeichnet Kramer die Charaktere der einzelnen Figuren.
Die beiden Teile an einem Abend zu zeigen, sei ein Experiment, sagt Projektleiter Hans-Jürgen Furcht, und „wir hoffen sehr es wird angenommen, schließlich warten noch ein einige weitere Mehrteiler auf ihre Aufführung in den kommenden Monaten.“ Dazu gibt es aber noch ein besonderes High-Light an diesem Abend.

Wieder zeigen wir vor dem Hauptfilm einen kleinen, 14 Minuten langen Dokumentarfilm mit dem Titel: “Quedlinburg“ aus dem Jahr 1957! Dieser Film ist ein Kleinod und ein Muss für jeden, dessen Herz für diese Stadt schlägt. Zu sehen sind in einmaligen Aufnahmen geschlossene Straßenzüge und Dachlandschaften, die es so nicht mehr gibt. Der Marschlinger Hof vor seiner
Neubebauung, Klein Venedig mit den mit den Gerberhäusern, die Fischbrücke, der
Münzenberg und vieles andere mehr.

Zeit: Samstag, den 24. Oktober 2009
Wann: 18.30 Uhr !!! Achtung veränderte Anfangszeit.
Wo: Palais Salfeldt, Kornmarkt 6 in Quedlinburg
Eintritt: 8,00 Euro - für beide Teile!
Meldung vom 20.10.2009
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Veranstaltung
Händehoch oder ich schieße

Letzter Verbotsfilm der DDR im Palais Salfedt

Bereits als Rohschnitt-Kopie hatte man den Film "Händehoch oder ich schieße" von 1966 in den Giftschrank verbannt.
Obwohl er, was die Brisanz gegenüber den anderen verbotenen Filme wie „Spur
der Steine“ oder „Das Kaninchen bin ich“ betrifft, eher sehr brav daherkam. Trotzdem sah man eine massive Verunglimpfung der Arbeit der
Kriminalpolizei und die vielen kleinen Seitenhiebe auf die Mängel in der DDR
reichten aus, den Film nicht fertigzustellen.
So war er 24 Jahre lang verboten und dann noch 19 Jahre verschollen. Dank der DEFAStiftung und des Bundesarchiv-Filmarchiv läuft er seit Anfang Juli endlich in den Kinos. Im Bundesfilmarchiv lagerten zu Beginn der Restaurierungsphase rund 570 Filmbüchsen mit Materialien zu „HÄNDE HOCH ODER ICH SCHIESSE“, darunter zehn Rollen Bildschnitt, die Originalmischung des Tons und eine Lichttonfassung, die 1966 zu Vorführzwecken vor den Gremien der DEFA und der HV Film hergestellt worden war. Diese bildeten den Ausgangspunkt für die von der DEFA-Stiftung und dem Bundesfilmarchiv beauftragte Rekonstruktion des Films.
In der Gangsterkomödie verzweifelt Holms, ein hoch motivierter Volkspolizist, gespielt vom DEFA-Komödianten Rolf Herricht, an seinem verbrecherlosen idyllischen Dorf namens Wolkenheim, das von allen Städten der DDR die niedrigste Kriminalitätsrate hat.
Während er seine Depression von einem Psychiater (Gerd E. Schäfer) behandeln lässt, versucht sein guter Freund und Ex-Ganove Pinkas (Zdenek Stepanek) mit anderen Mitteln dem gelangweilten Kriminalinspektor zu helfen.
Gemeinsam mit seinen Gaunerfreunden (Axel Triebel, Herbert Köfer, Gerd Ehlers, Walter Lendrich und A. P. Hoffmann) täuscht er einen Raub des wertvollen Denkmals vom Marktplatz vor und verschafft Holms endlich den Fall
seines Lebens. Während einer turbulenten Verfolgungsjagd gelingt es Holms nicht nur, seinen Trübsinn zu überwinden, er gewinnt zu guter Letzt auch seine heimliche Liebe Lucie (Evelyn Cron) für sich.

Weitere DDR-Komödianten sind in der Darstellerliste vertreten. So: Eberhard Cohrs, Manfred Uhlig, Hans-Joachim Preil, Werner Lierck, Fred Delmare, und sie alle sorgen für knapp 1 ½ Stunden bester Kinounterhaltung.

Wann: 29 August 2009 um 16.30 Uhr und um 19.30 Uhr
Wo: Palais Salfedt, Kornmarkt 6
Eintritt:8 Euro
Meldung vom 26.08.2009
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Meldung vom 05.07.2009
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Veranstaltung
Cuba libre im Brühlpark

Cubastand zum "Zauber der Bäume"

Am Samstag den 20.06.2009 findet in Quedlinburg, genauer im Brühl wiederholt das alljährliche Brühlfest statt. Wer also nach der Filmveranstaltung "Thomas Müntzer" (siehe unten) noch nichts weiter vor hat, der sollte den Cuba Stand der UHU's besuchen.

Diese werden ein Zelt aufstellen, in dem es leckere Mixgetränke untermalt von kubanischen Rhytmen geben wird.Der obligatische deutsche Bratwurststand sowie Stände für Liebhaber von Bier, Cola usw. fehlen natürlich nicht.

Die Veranstaltung endet offiziell um 23.30 Uhr. Dies dürfte bei guter Stimmmung und milden Temperaturen jedoch erst der Beginn des Abends sein.
Meldung vom 17.06.2009
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Veranstaltung
"Thomas Müntzer" von 1956

am 20.Juni um 19.30 Uhr im Palais Salfedt

„Thomas Müntzer“ ist bereits der siebente Film aus der Reihe der DEFA-Filme, die zu DDR-Zeiten in Quedlinburg gedreht wurden und der nun am 20.Juni um 19.30 Uhr im Palais Salfeldt seine Wiederaufführung an historischer Stelle erlebt.
Prof. Martin Hellberg hat dieses monumentale Bauernkriegsdrama 1955 bis 1956 mit
über 5000 Statisten und Kleindarstellern, darunter hunderte Komparsen aus den
Reihen der Volkspolizei, gedreht.
Rund 200 Rollen, vom Fürsten über Bauern bis zum Landsknecht, waren zu besetzen
und ...
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Meldung vom 16.06.2009
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Veranstaltung
"Schulmeister Spitzbart" von 1989

zum ersten Mal auf großer Leinwand

Der Verein q-ARTus e.V. präsentiert den Fernsehfilm „Schulmeister Spitzbart“ von
1989 zum ersten Mal auf großer Leinwand in Quedlinburg.

Sie wohnen zwar alle in Berlin und sind sich doch in den vergangenen 20 Jahren nicht wieder über den Weg gelaufen. Das liegt möglicherweise daran, dass Paul Müller nach dieser Rolle nichts mehr mit dem Filmgeschäft zu tun hatte. Für den damals 10-jährigen Jungen müssen die Dreharbeiten ein Heidenspaß gewesen sein. Immerhin durfte er am laufenden Band Unsinn treiben, zum Ärger seines strengen Vaters dem Schulmeister Spitzbart und zur Freude des Regisseurs.

Der Film, der eigentlich ein Fernsehfilm ist, lief nie in einem Kino. Er wurde von der DEFA im Auftrag für das Fernsehen der DDR gedreht und hatte im Wendejahr 1989 nicht die von den Filmschöpfern erhoffte und sehr verdiente
Aufmerksamkeit bei einem breiten Publikum.

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Meldung vom 14.04.2009
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Gojko Mitic und Regisseur Rolf Losansky

am 7. März zu Gast

„Der lange Ritt zu Schule“ vom erfolgreichen Kinderfilmregisseur Rolf Losansky wurde 1982 gedreht. Der 14-jährige Alex kommt fast jeden Tag zu spät zur Schule und wird dafür ständig gerügt. Dabei gibt es auf dem Schulweg so viel zu sehen und die Fantasie geht mit dem aufgeweckten Schüler dann einfach durch. Sein Fahrrad wird zum Mustang und sein Sportlehrer zum Indianer (Gojko Mitic), der ihm im fiktiven Kampf mit den „Bösen“ um das Spartakiadegold hilft.

Ein fantasievoller Film für die ganze Familie. Kinder, die im Cowboy- oder Indianerkostüm kommen oder sich als Squaw verkleiden, haben freien Eintritt.
Neben dem Regisseur Rolf Losansky und Gojko Mitic kommt auch der Darsteller des
Alex, Frank Träger, nach Quedlinburg. Einige der Szenen wurden an der Teufelsmauer bei Weddersleben und am blauen See gedreht.

Zeit: 07. März 2009
Wann: 18.00 Uhr Achtung! Veränderte Anfangszeit!
Wo: Palais Salfeldt, Kornmarkt 6

Karten für die Veranstaltungen können im MZ-Sevicecenter Markt 10
im fotostudio „nehring&meder“, Bockstrasse 1
erworben werden.

Telefonische Vorbestellungen in der Pressestelle von q-ARTus e.V. unter
03946-700686
Meldung vom 05.03.2009
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15. Dezember 2017
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