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Gewinnspiel
Adventsgewinnspiel

größter Kalender Deutschlands gestartet

In diesem Jahr haben wir uns für unseren Adventskalender etwas Besonderes ausgedacht. Wir öffnen nicht einfach nur jeden Tag ein Türchen, sondern begleiten den größten Adventskalender Deutschlands, hier in Quedlinburg.

Jeden Tag um 16.00 Uhr öffnet sich eine Tür eines Fachwerkhauses auf dem Schlossberg. Hinter jeder Tür verbirgt sich eine Überraschung für Kinder.

Wir begleiten diesen Kalender im Internet mit einem kleinen Gewinnspiel. Als Hauptpreise winken u.a. eine Schnupperreise für zwei Personen in das Hotel Domschatz, ein Abendessen für 2 Personen, eine romantische Stadtführung für 2 Personen mit dem Stiftshauptmann und viele weitere Preise.

Wir wünschen viel Spass und vielleicht besuchen Sie unseren Adventskalender einmal Live in Quedlinburg.
Meldung vom 02.12.2005
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Veranstaltung
Sterne am Schloss

Advent in den Höfen

Bald ist es wieder soweit. Die Adventszeit steht vor der Tür. Und gerade hier empfiehlt sich Quedlinburg für einen Besuch an den Adventswochenenden.

In diesem Jahr bietet Quedlinburg erstmalig zwei Highlights an. Neben Advent in den Höfen, der schon traditionellen Veranstaltung am 2./3. Adventswochenende, findet in diesem Jahr am ersten Advent "Sterne am Schloss - Kunst und Genuss zum 1. Advent" statt. Die Veranstaltung beginnt mit einer Ausstellungseröffnung in der Galerie "Weißer Engel". Quedlinburger Künstler zeigen Ihre Arbeiten zum Thema "Sterne". Eine ideale Möglichkeit sich einen Überblick über die Künstler der Region zu verschaffen.
Am ersten Advent dann können Sie traditonelles Handwerk auf dem Schlossberg erleben. So können Sie zum Beispiel im "Dies und Das" (Schloßberg 6) das Filzen erlernen, im Hotel Domschatz (Mühlenstraße 20) können Sie weihnachtliche Floristik unter Anleitung selbst herstellen und im Honigmond (Gildschaft 1) ziehen Sie sich Ihre eigenen Weihnachtskerzen.
Unser Tipp: Besuchen Sie das Café Kaiser (Finkenherd 8), dort können Sie lernen wie man früher Gänsefedern zu Federkielen verarbeitete. Von hier aus geht es zum Papieratelier (Schloßberg 27), dort könne Sie sehen wie Papier hergestellt und verarbeitet wird. Mit dem hergestellten Papier und dem Federkiel können Sie nun im Cafe Romanik (Mühlenstraße 21) Weihnachtsgrüße für die Lieben daheim schreiben.

In unserem interaktiven Stadtplan "Sterne am Schloss" können Sie sich alle Stationen schon einmal vorab ansehen.
weitere Informationen »
Meldung vom 25.11.2005
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Veranstaltung
Kabarett in der Reichenstraße entfällt

Quedlinburg. Eine schlechte Nachricht für alle Kabarettbesucher des Kulturzentrums Reichenstrasse: der Auftritt von Thomas Paul Schepansky am 2. Dezember muß leider ausfallen. Der Kabarettist ist schwer erkältet, so dass ein Musikprogramm am kommenden Freitag nicht möglich ist. Bereits über 40 Gäste hatten sich bereits Karten reservieren lassen.

Nach einer grandiosen Doppelvorstellung der "Schwarzen Grütze" im November ist damit bereits vorfristig das erfolgreichste Kabarettjahr des Kulturzentrums zu Ende gegangen. Schon im Oktober wurde Gast Nummer 1000 des Jahres mit dem goldenen Stuhl auf der Bühne ausgezeichnet. Die Vorstellungen waren von Januar an fast ständig ausverkauft und so verhalfen die Besucher den Veranstaltungen zu von den Künstlern in den höchsten Tönen gelobten Auftritte.

Das nächste Jahr, so versichern die Veranstalter, wird ebenso vielversprechend. Es wurden bereits für das erste Halbjahr wieder Künstler der Creme de la Creme verpflichtet. So sind zu sehen CABAVARI, Tollense Stichlinge, Johannes Kirchberg, André Eberlei, Tilmann Keller und LAMPENFIEBER. Das Programm wird wieder rechtzeitig in der Presse und auf Flyern veröffentlicht.
Meldung vom 24.11.2005
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Veranstaltung
Präsentation des Beujolais

5-Jähriges Jubileum wird gefeiert

Im Jahr 2001 wurde im BZG der junge französische Rotwein zum 1. Mal vorgestellt. Anlass war die 40-jährige Partnerschaft der Städte Aulnoye-Aymeries und Quedlinburg und das 10-jährige Jubiläum der Unterzeichnung des neuen Partnerschaftsvertrages.

Heute können wir auf eine 5-jährige Tradition – fünf Jahre Beaujolais-Abend – zurückblicken.
Besonders erfreulich – zur Zeit weilen unsere französischen Praktikanten aus der Partnerschule Lyceé Hotelier Jeanne d´Arc und Ihre Betreuer im BZG.Die Jugendlichen in Frankreich werden auch einige Tage Praktika in Restaurants und Hotels in Quedlinburg absolvieren.

Als Gastgeber und Sponsor leistet das Bildungszentrum für die beiden Freundschaftsvereine der Städte Aulnoye-Aymeries einen Beitrag zur Festigung und Vertiefung der freundschaftlichen Kontakte.

Der Beaujolais wird ab dem 3. Donnerstag im November probiert und so ist für viele Gäste der Beaujolais-Abend im BZG eine feste Größe im Terminkalender.
Alle Gäste waren sich darüber einig – diese schöne Tradition wollen wir gemeinsam pflegen – Quedlinburg und Aulnoye-Aymeries, gemeinsam leben wir die europäische Einheit.
Um mit den Worten des Bürgermeisters Dr. Brecht zu sprechen: „ LIBERTÉ EGALITÉ BEAUJOLAIS“
Meldung vom 20.11.2005
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Veranstaltung
Silvesterfeier

in Quedlinburg

Sie suchen noch eine Silvesterfeier in Quedlinburg? Dann haben wir einen besonderen Tipp: Feiern Sie den Jahresausklang 2005 im Restauarant Artemis in der Pölkenstraße und erleben Sie das Jahr 2006 (fast) wie in Griechenland. Denn im Artemis triffts südländischer Charme auf gemütliche Fachwerkatmosphäre.
Für einen abwechlungsreichen Abend sorgen das Team um Gregorius Samartzis unter anderem mit einer großen Comedyshow und weiteren Überraschungen. Das neue Jahr begrüßen Sie dann stimmungsvoll mit dem schon traditionellen großen Feuerwerk vor der Kulisse unserer mittelalterlichen Stadt..

Der Preis für dieses Arrangement beträgt je Person 65 Euro (Kinder = 25 Euro). Im Preis sind alle Geränke und Speisen enthalten.

Anmeldung unter: 03946 - 701259
oder per E-Mail: Restaurant_Artemis@t-online.de
Meldung vom 16.11.2005
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Veranstaltung
Die Feuerzangenbowle

Geschichten aus dem Café Romanik

Wem fällt bei dem Namen "Feuerzangenbowle" nicht gleich der Film mit Heinz Rühmann ein? Ein romantisches Ambiente, das warme berauschende Getränke und Geschichten, die die Runde machen.
Tauscht man nun die Personen der illustren Runde aus dem Film gegen einen Amtsrichter aus Dresden, den Stiftshauptmann aus Quedlinburg, den Empfangschef eines benachbarten Hotels und dem Inhaber der Lokalität, versetzt das Ganze an den Fuß des Schloßbergs der Fachwerkstatt Quedlinburg, so erhält man einen ungefähren Eindruck vom ersten Abend mit Feuerzangenbowle im Café Romanik Quedlinburg.

Lassen Sie sich doch ebenfalls vom Zauber der Feuerzangenbowle in den Bann ziehen. Genießen Sie einen Abend bei anregenden Gesprächen mit netten Menschen und finden Sie sich freitags 19.00 Uhr zur Feuerzangenbowle mit wechselnden Abendessen im Café Romanik in Quedlinburg ein.
Das Cafe Romanik finden Sie in der Mühlenstraße, direkt am Fuße des Schloßbergs.
Meldung vom 16.11.2005
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Personen
zum 290. Geburtstag

Dorothea Christiane Erxleben

Dorothea Leporin war die Tochter des Arztes Christian Polykarp Leporin und der Pastorentochter Anna Sophia Leporin. Von Kind an wurde das begabte Mädchen von ihrem Vater in der Heilkunde unterwiesen. Er unterrichtete sie, nahm sie zu seinen Patienten mit und ließ sich mit der Zeit sogar von ihr in seiner Praxis vertreten. Dorothea durchlief dieselbe Ausbildung wie ihr Bruder und wie er strebt sie die Erlangung eines akademischen Grades an. Trotz ihres breiten medizinischen Wissens blieb ihr der Zugang zur Universität verwehrt.

Als sie anfing, zu praktizieren, wurde sie von den anderen Ärzten, weil sie keine formelle, universitäre Ausbildung zur Ärztin hatte, als Dilettantin verschrien. In der Schrift "Gründliche Untersuchung der Ursachen, die das weibliche Geschlecht vom Studiren abhalten" wehrte sie sich 1740 gegen die Vorwürfe:

"Die Verachtung der Gelehrsamkeit zeigt sich besonders darin, dass das weibliche Geschlecht vom Studieren abgehalten wird. Wenn etwas dem größten Teil der Menschheit vorenthalten wird, weil es nicht allen Menschen nötig und nützlich ist, sondern vielen zum Nachteil gereichen könnte, verdient es keine Wertschätzung, da es nicht von allgemeinem Nutzen sein kann. So führt der Ausschluss vieler von der Gelehrsamkeit zu ihrer Verachtung. Dieses Unrecht ist ebensogroß wie dasjenige, das den Frauen widerfährt, die dieses herrlichen und kostbaren Gegenstandes beraubt werden."
Etwa zur gleichen Zeit wandte sie sich an Friedrich den Großen, der 1741 die Universität Halle anwies, Dorothea Leporin zur Promotion zuzulassen.

Da Dorothea inzwischen den verwitweten Diakon Johann Christian Erxleben (1697-1759) geheiratet hatte, nahm sie das königliche Privileg vorerst nicht in Anspruch. Sie erzog die fünf Kinder ihres Mannes und hatte mit ihm noch vier weitere, darunter den Mediziner und Zoologen Johann Christian Erxleben (1744-1777). Neben ihrer großen Familie praktizierte sie weiter. 1747 übernahm sie die Praxis ihres verstorbenen Vaters. Nachdem eine ihrer Patientinnen während der Behandlung gestorben war, wurde sie von anderen Ärzten wegen "medicinischer Pfuscherey" angezeigt. Darauf hin entschloss sich die nun 39jährige Dorothea, kurz nach der Geburt ihres vierten Kindes, ihre Promotion nachzuholen. Im Januar 1754 reichte sie ihre Dissertation mit dem Titel "Academische Abhandlung von der gar zu geschwinden und angenehmen, aber deswegen öfters unsicheren Heilung der Krankheiten" ein und am 6. Mai desselben Jahres trat sie in Halle zum Promotionsexamen an, das sie mit großem Erfolg ablegte.

Nach der Promotion führte sie ihr Leben wie bisher weiter: Sie kümmerte sich um die Kinder, führte den Haushalt und behandelte ihre Patientinnen und Patienten. In Quedlinburg blieb sie bis zu ihrem Tod im Jahr 1762 die angesehene Frau Pastorin.

Nachspiel: Am 20. April 1899, also über 100 Jahre nach Erxlebens Tod, wurden Frauen im Deutschen Reich erstmals offiziell zu den Staatsprüfungen der Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie zugelassen. An den Universitäten von Preußen wurden Medizinstudentinnen erstmals im Wintersemester 1908/1909 zugelassen.

Meldung vom 13.11.2005
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Personen
Willi Neubert

zum 85. Geburtstag

Der 1920 in Brandau geborene Willi Neubert beginnt seine Karriere als Maschinenschlosser und arbeitet nach dem Krieg als Stahlarbeiter im Eisenhüttenwerk Thale. Zu dieser Zeit entdeckt er seine künstlerische Ader und beginnt zu malen. Erste Aufmerksamkeit erlangt er 1947, als er auf einer Laienausstellung in Thale seine Arbeiten präsentiert. Im Werk ist er fortan für die "Sichtwerbung" verantwortlich.
Seine Kollegen delegierten Willi Neubert zum Kunststudium auf die Burg Giebichenstein in der Nähe von Halle. Zurück im Eisenhüttenwerk Thale entwickelt er die Technik des Industrie-Emails. Hierbei wird farbiges Email auf Stahlplatten aufgetragen. Die so entstandenen Emailplatten werden zu großflächigen Werke zusammengesetzt.
Am 09.November feierte Willi Neubert seinen 85. Geburtstag. Das Hüttenmuseum Thale widmet Ihm eine Ausstellung „Der Maler von der Hütte - 85. Geburtstag Willi Neubert“. DIe Austellung können Sie noch bis zum 6. Januar 2006 besuchen.
Meldung vom 12.11.2005
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20. September 2017
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